2010/03/21

Aloo Gobi


Bild: © Ellja

Karfiol-Kartoffel-Curry kann man auch dazu sagen, oder auf gut deutsch: Blumenkohl!
Im Gegensatz zu den fleischigen Verwandten finde ich dieses Curry ja ein klein wenig langweilig, aber wo kein Fleisch ist, da sind ja Nüsse... geröstete Cashewkerne gaben dem Gericht so den kleinen Anstupser. Und dann wars richtig fein.

Jetzt bleibt nur noch die Frage: Warum kochen wir das immer rein zufällig Sonntag Abends?
Vielleicht, weil wir den Rest des Wochenendes so gevöllert haben? ... ich weiß es nicht ;-).

Das Rezept variiert immer ein bisschen, so nach Lust und Laune, aber was natürlich nie fehlen darf: Karfiol, Kartoffeln, Tomaten, indische Gewürze (Garam Marsala). Die Gewürze werden erst mal trocken in einer Pfanne angeröstet und dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer zur Paste verarbeiten und mitrösten. Das ist die Grundlage, dazu kommen dann die Tomaten und das restliche Gemüse. Curcuma war dieses Mal leider aus, ist aber eigentlich ein Muss.

Und um den indischen Abend zu vollenden, geht man mit "Der Gott von Bombay" ins Bett.

Kommentare:

Cherry Blossom hat gesagt…

Danke Ellja für den Buchtip und das leckere Curry!!

Eline hat gesagt…

Mein Doppelband: Gott von Bombay+ Pate von Bombay hattesatte 2 kg, zu schwer fürs Bett. Aloo Gobi liebe ich, esse ich auch gerne bei Bitu.

Christina hat gesagt…

Wieder super für mich als Curry-Fan! Auch wenn ich gerade auf der Leitung stand. Mein Hirn hat nämlich spontan Karfiol mit Karneol vertauscht - was von der Farbe durchaus passen würde (könnte also glatt als Tisch-Deko herhalten ;-)

Isi hat gesagt…

Ich hab es noch nie gegessen. Sollte ich also mal probieren.

Ellja hat gesagt…

Cherry, mach ich gerne :-)

Eline, puhhh... vor 2 kg Buch kann man wohl nur noch knien.

Christina, zu diesem Zweck hab ich extra noch Blumenkohl dazu geschrieben ;-).

Isi, nur wenn du Lust dazu hast.