2011/11/29

mahlzeit! österreichische food blogs gesucht... und gefunden!








































Im August haben katha, Eline und ich einen Aufruf gestartet. Wir suchen österreichische food blogs! 






Sehr erfreulich: Bis heute (Update 11.01.12) konnten wir ganze 90 Blogs sammeln.


Und hier die LISTE, (die in regelmäßigen Abständen aktualisiert und erweitert wird):
Viel Spaß beim Stöbern in der Sammlung!




mahlzeit! österreichische food blogs:
Letzte Aktualisierung: 11. Jänner 2012
Die aktuell in die Liste aufgenommenen Blogs sind mit NEU gekennzeichnet.

allekochen.com - (barc)alex, innsbruck
alles außer arbeit - sonja, stockerau
backebackekuchen.com - julia, graz
bassena - ruth havel & sylvia petz, wien - corporate
bensopenkitchen  - benedikt, wien NEU
bernhard fiedlers we(in)blog - bernhard fiedler, mörbisch - corporate/wein
biohotel daberer erleben  - marianne daberer, st. daniel in kärnten - corporate NEU
bio wein online blog - michaela loidl, ramsau am dachstein - corporate/wein
chili n ginger - (?), wien
coffee-talk - gerlinde, großwilfersdorf
colourful cooking - arnie, wien NEU
cook - sigrid, seefeld in tirol
culinariumaustriacum - (anonym), wien
der winzer und die kärntnerin - weingut mayer, pillersdorf - corporate/wein
die frühstückerinnen - barbara haider, daniela terbu u. a., wien - lokalführer
die küchenschabe - (anonym), linz umgebung
dinner for one - tschoerda, linz
don gusto  - markus pichler, kärnten NEU
ennasbanenas - anna, niederösterreich NEU
entegutallesgut - (anonym), wien - krfb
esskultur - katharina seiser, wien
esszimmer - chickofprey & queenofsoup (beide anonym), wien
eva derndorfer blog  - eva derndorfer, wien NEU
falstaff blogs - div. autor/inn/en, (?) - corporate
fit & glücklich - ulrike, wien - krfb
foodys blog - evelyn, innviertel
fooodie - alexander rabl & stefan fuhrer, wien
frau am köcheln - (?), wien
genuss.cc  - jürgen schmücking, schwaz NEU
genussfaktor - harald, steiermark (?)
genusskochen - Doris, wien
genussmousse - reibeisen (anonym), innsbruck
genusswelten - petra regner-haindl, kronberg - krfb
girl in a song - saskia, wr. neustadt - englisch NEU
gruß aus der küche - tobias müller/derstandard.at, wien - corporate
gusto & aroma - bettina, wien NEU
herrenhof lamprecht - gottfried lamprecht, pöllau - corporate/wein
homemade deliciousness - elisabeth, wien
hotel yscla/restaurant stüva - benny parth, ischgl - corporate
hungry eyes - helma, karin & karo, wien - krfb
ja! natürlich bio blog - div. autorinnen, wiener neudorf - corporate
josepha hirsch gästehaus - iris schölnberger, aschach - corporate
klostersuppe mit haube - (anonym), wien, ausseerland
krebsen und aluette - (anonym), (?)
kubiena - edith kubiena, wien umgebung
küchentanz - eline, linz
kulinarischer salon - angelika deutsch, kufstein - wein
kuss kocht - dietmar kuss/kurier.at, wien - corporate
la melange - silvina, wien
lisa's kochfieber - lisa, vorarlberg
mei liabste speis - eva, wien NEU
micky halbiert sich, micky klemsch, wien
milasays - mila, wien
mühlviertel-blog - christa, gutau - krfb
mündig - sonja schnögl, wien
orangenmond - janneke, wien - krfb
patchwork und kochen - heidi, traun
paulchen's foodblog?! - astrid, wien - englisch
prostmahlzeit - turbohausfrau, wien
rotwein und weisswein - sandra pichlmair, steinerkirchen - wein
roughcutblog.com - alexandra palla, wien
salat 2.0  - nina, wien NEU
sarah satt - sarah, wien
schmeck's - harald fidler u. a./derstandard.at, wien - corporate
simply4friends - roman, wien - krfb NEU
sonnleitner erleben - stefanie sonnleitner, kötschach-mauthen - corporate NEU
soul cooking - andrea sojka, tullnerbach
speising.net - div. autor/inn/en, (österreich) - lokalführer
studentenküche  - tami, wien NEU
sushi and strudel  - kristen, wien - englisch NEU
sweettimes - meliha, vorarlberg
tami's blog - tami, niederösterreich
teeblog.at - georg demmer u. a./demmers teehaus, wien - corporate/tee
the dining room - angelika apfelthaler, wien - corporate
the stepford husband - kevin, wien
thx4cooking - parvin, wien
titi laflora - titi laflora, wien
tobias kocht! - tobias, wien
über_land - barbara kanzian, wien
verkocht! - bernadette, graz
warmekueche.at - wolfgang, wien
wien isst anders! - stephan gruber, wien - corporate
wine-times.blog - helmut o. knall, wien - wein
winterspross kocht - nadja, graz
ziiikocht - (anonym), wien
zwergenprinzessin kocht!  - sassi, wien NEU

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Legende
(?) = wenn wir Namen oder Ort nicht herausfinden konnten
corporate = Blog eines Unternehmens oder einer Marke
englisch = Blog ist auf englisch, aber aus Österreich geschrieben
krfb = kein reines food blog, aber hoher Anteil
lokalführer = eh klar
tee = beschäftigt sich überwiegend oder ausschließlich mit Tee
wein = beschäftigt sich überwiegend oder ausschließlich mit Wein

[die Titel der Blogs haben wir eins zu eins übernommen]
[bei privaten Blogs haben wir nur die Vornamen genannt]
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Unser Aufruf soll natürlich weitergehen!
Wer sich also in die bestehende Liste einreihen möchte, kann dies weiterhin in einem unser Blogs 
(als Kommentar posten, bitte) tun. Die Kriterien könnt ihr hier nochmal nachlesen.

Wir freuen uns auf viele weitere Entdeckungen in der österreichischen Bloglandschaft!


Achja, und noch eine Kleinigkeit: unser LOGO bitte nicht einfach so "mitnehmen".
Es wäre schön, wenn ihr vorher fragt  ;-)

2011/11/25

Fremdgegessen: Okonomiyaki

Bild: PT







Herr P. hat einen Bruder. Der Bruder hatte eine japanische Freundin. Und diese wiederum machte eines Tages etwas, das Herrn P. einfach nicht mehr aus dem Sinn ging: Okonomiyaki.

Grob übersetzen lässt sich das Wort, und damit auch das Gericht in "alles, was du willst". Das heißt, hier werden alle möglichen Zutaten verarbeitet, obwohl es - so glaube ich - nicht unbedingt ein Restlessen ist. Ich konnte mir anfangs gar nichts rechtes darunter vorstellen, dachte, es wäre halt sowas wie ein Omelett. Aber auch das ist nicht ganz richtig. Hmmm.... Schlauer wird man dann bei Wikipedia.

Herr P. schritt also zur Tat und probierte es einfach selbst. Und zwar unter Anleitung meiner liebsten Kochvideo-Serie "cooking with dog".







Und hier die Zutatenliste:
 - Batter -
100g Soft Wheat Flour (3 1/2 oz)
140ml Dashi Soup (5 oz)
1/4 tsp Baking Powder
1 tpsp Grated Yamaimo (Japanese Mountain Yam)
A Little Bit of Salt

200g Cabbage & Welsh Onion (7 oz)
50g Boiled Octopus (1 3/4 oz)
8 Deep-Water Shrimps
Sakuraebi (Dried Pink Baby Shrimps)
Tenkasu (Bits of Deep-Fried Tempura Batter)
Beni Syoga (Pickled Ginger)
2 Eggs
100g Slice Pork (3 1/2 oz)

- Toppings -
Okonomiyaki Sauce
Long Green Onion
Mayonnaise
Dried Bonito Flakes
Aonori (Green Laver)


Und wie hat es uns nun geschmeckt, dieses Okonomiyaki? SAUGEIL! Das war das erste, was mir beim Essen dazu einfiel. Ich war sehr überrascht, dass das alles so würzig, süß schmeckte, da ich ja die japanische Küche mit großer Zurückhaltung in Sachen Gewürze kenne. Ich würde sagen, dass dieser Eierkuchen (sagen wir mal so) japanisches Fastfood sein könnte. Ich gebe zu, sehr oft kann ich es nicht essen. Und das sollte man wohl besser auch nicht ;-). Es ist extrem üppig, gehaltvoll und wenn man nicht aufpasst (weil es einfach soo gut schmeckt) kann einem sehr schnell übel davon werden. Aber es ist toll!

2011/11/22

heiß - kalt - fruchtig - schokoladig (bin ich im Himmel?)

Bild: Ellja





Seit ewigen Zeiten schleppe ich ein Dessert von delicious days mit mir herum. Bisher habe ich es nie gepostet, obwohl es bei meinen Gästen sowas von gut ankam. Das will ich hiermit nachholen, weil es das wirklich verdient hat: 

Passionsfruchtparfait mit Rotweinreduktion 

Das Parfait war extrem cremig  und fruchtig und die enthaltenen Meringuebrösel gaben dem ganzen wirklich einen Extrakick. Es zahlt sich jedenfalls aus, dafür die Meringue selbst zu backen. Wer - so wie ich - keine Eismaschine besitzt, ist erstaunt, wie cremig und soft das Eis selbst im Tiefkühler wird.

Die Rotweinreduktion gab dem ganzen eine herbe Süße. Das warme Schoko-Rum-Törtchen dazu war perfekt.

Zutaten:

100 g Butter
80 g Zucker
2 Eier
2 Eigelb
80 g Mehl
100 g dunkle Kuvertüre
1 Stamperl Rum

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eier und Eigelb nach und nach unterziehen, Mehl und geschmolzene Kuverture zugeben, am Schluss noch den Rum untermengen und in gebutterte Auflaufförmchen füllen. Diese in eine Schale mit heißem Wasser stellen und im Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen.

Sofort warm servieren. 


Wer ein schönes Dessert schon für Weihnachten sucht  - hier ist es :-)

2011/11/19

... und jetzt einen schnellen Salat

Bilder: Ellja






































Sicher, jetzt wo es draußen schon arg kalt ist, mag ich grüne Blattln nimmer mehr so gerne. Aber es ist die richtige Zeit für einen warmen Salat.

Warmer Fenchel-Salat mit getrockneten Tomaten und Sonnenblumenkernen

Fenchel waschen, in Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten hacken. Paprika in Streifen schneiden (der war noch im Kühlschrank). Sonnenblumenkerne in einer Pfanne anrösten, rausnehmen. Rapsöl in der Pfanne erhitzen und den Fenchel sowie die Paprikastreifen anbraten, nicht zu weich, das Gemüse darf ruhig noch ein wenig Biss haben. Getrocknete Tomaten untermischen, kurz durchrühren und mit Balsamicoessig ablöschen. Mit Salz (falls nötig) und Pfeffer abschmecken. Auf einem Teller anrichten und mit gerösteten Sonnenblumenkernen bestreuen.

Das praktische daran: Alles kommt aus einer Pfanne.

Will man eine volle Mahlzeit, überbäckt man ein paar Toastscheiben mit einem guten Ziegenkäse. Ein paar Lauchringerl täuschen farbenfroh über den Kaloriengehalt hinweg.

2011/11/16

Brathenderl-Sonntag

Bilder: Ellja








So ein Brathenderl-Sonntag beginnt schon einmal mit der Vorfreude auf selbiges. (Wenn man es ganz genau nimmt, eigentlich schon mit der Vorfreude auf die Vorfreude.) Dann endlich macht man sich an die Vorbereitung des edlen Federviehs, das ja gottseidank schon ohne Federn daherkommt.

Man entnimmt ihm ehrfürchtig die Innereien. Wäscht es sorgfältig innen und außen, trocknet es behutsam ab und bettet es auf einem Küchenbrett. Geht einen Schritt zurück und bewundert es erstmal. Viel weiche Butter schiebt man dem Tierchen nun vorsichtig unter die Haut (ein Garant dafür, dass diese später sehr knusprig wird) und achtet darauf, dem Vogel aber keinen Schaden zuzufügen. Dann wieder bewundern, bitte. Nun macht man sich eine Mischung aus Salz, Pfeffer, etwas gemahlenen Koriander, Paprikapulver edelsüß und Paprikapulver scharf. Nun reibt man das gute Stück sorgfältig, aber nicht zu dick mit der trockenen Mischung ein (auch innen, nur keine Hemmungen). Eine ganze Knoblauchknolle und ein paar Zweigerl frische Kräuter verschwinden ebenfalls diskret im Inneren des Geflügels. Der Backofen wird nun auf 170 Grad vorgeheizt (Ober/Unterhitze). Der Bräter wird hervorgeholt und der Boden mit etwas Hühnerbrühe bedeckt. Jetzt lernt das Hendl kraulen, soll heißen, man legt es nun zuerst auf den Bauch. Der Bräter wird in den Ofen geschoben und das Henderl hat nun Zeit, sich ein wenig Farbe zu holen.





























Nach der halben Bratzeit drehen wir unser Vogerl jetzt um und geben auch gleich das Ofengemüse ins Rohr.
Dazwischen streichen wir das Henderl immer wieder mit der Bratbutter ein. Das letzte mal so eine Viertelstunde vor dem Fertigwerden.

Jetzt duftet schon die ganze Küche und eigentlich möchte man sich schon ein Stückerl von der Haut stibitzen.
Das tun wir aber nicht!

Denn wir nehmen jetzt die Hühnerinnereien und schneiden alles klein. In einer Pfanne lassen wir ein großes Stück Butter zerlaufen und legen einen Rosmarinzweig dazu. Schließlich braten wir die Innereien schön heiß und schnell in der Pfanne an und löschen zum Schluss mit einem Sherryessig ab. Jetzt noch Salz und Pfeffer dran und so kann man sich mit einem Stück Schwarzbrot gleich auf eine kleine Vorspeise stürzen.





























Das verkürzt die Wartezeit, ohne dass einem der Magen knurrt. Und gut wars ja auch!


Wenn es dann endlich soweit ist, und man die Keule vom dampfenden Brustfleisch löst, ist der Brandhenderl-Sonntag perfekt!


2011/11/13

Breakfastclub #8

Bilder: Ellja





























Wisst ihr, was ich schon sehr lange nicht mehr mache? Beim Frühstück Zeitung lesen!
Irgendwann hab ich einfach damit aufgehört. Ich widme mich viel lieber ganz dem Geschmack.
Daneben habe ich im Laufe der Zeit mit vielen weiteren Ritualen gebrochen. Früher war ein Glas frischgepresster Orangensaft ganz obligat. Mach ich längst nicht mehr, soll auch gar nicht gesund sein.
Wo ich einst das Frühstücksei mit dem Messer gekappt habe, hau ich jetzt  mit dem Löffel drauf. Das Stückchen kalte Butter im Dotter ist auch Geschichte. Viele Frühstücksklassiker verwende ich gar nicht mehr. Nutella zum Beispiel. Das wurde mal wirklich häufig aufs Brot geschmiert. Und was ist mit der rosa Grapefruit passiert? Springt einfach nicht mehr ins Einkaufskörberl.


Dafür aber ganz viele andere gute Sachen ...



























 Avocado-Koriander-Salat mit weichem Ei: Avocado (gewürfelt), Limette, Salz, Pfeffer, Koriandergrün, roter Paprika in Streifen, Weißweinessig, Honig, Sesamöl, weichgekochtes Ei





























Zucchini-Majoran-Omelett: Eier mit etwas Sahne verquirlen, Zucchini (gerieben), Majoran (gehackt), Salz, Pfeffer, geröstete Pinienkerne






























Vanille-Griespudding mit Waldbeerenkompott: Weizengries, Eier, Milch, Vanilleschote, Zucker, Salz, Waldbeeren, wenig Portwein, Pfeffer, Sternanis

2011/11/09

Kürbis und Spinat

Bild: Ellja




























Kürbis ist ein hübsches Gemüse, und passt mit den schönen Orange- und Goldtönen recht gut in den Herbst. Aber geschmacklich ist er doch gar nicht so spannend. Zu oft finde ich ihn langweilig. Daher gibt es in meinem Repertoire auch nur ganz wenige Rezepte. Einem davon halte ich schon sehr lange die Treue. Nichts besonderes, aber ein Glücklichmacher an einem grauen Herbstabend:

Kürbis-Spinat-Lasagne mit Schafkäse und Pinienkernen

Kaufen: Kürbis, Zitrone, frischer Blattspinat, Knoblauch, weiße Zwiebel, Muskat, Salz, Pfeffer, Zimt, Ricotta, Creme fraiche, Pecorino, Lasagneblätter, Schafkäse, geröstete Pinienkerne.

Spinat waschen und von den harten Stängeln befreien. In einem Topf Öl erhitzen und gehackte weiße Zwiebel und gehackten Knoblauch leicht anbraten. Spinat dazu geben und zusammenfallen lassen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen, eine Prise Zimt schadet ebenfalls nicht. Kürbis schälen, reiben und mit Zitronensaft und etwas -abrieb vermengen. Die Mischung unter den Spinat geben und nochmals abschmecken.

Ricotta mit Creme fraiche und geriebenen Pecorino gut verrühren und mit Salz und Pfeffer, wenn nötig,  abschmecken. Eine Auflaufform einfetten und nun schichten: Lasagneblätter - Spinat-Kürbis-Mischung - RicottaMischung - Pinienkerne - Lasagneblätter - Spinat-Kürbis-Mischung - RicottaMischung und obenauf Schafkäse zerbröckeln. Mit den restlichen Pinienkernen abschließen. Darauf achten, dass die Lasagneblätter gut bedeckt sind.

Ab in den Ofen bei 180 Grad für ca. 30 bis 40 Minuten. Bei frischen Lasagneblättern verkürzt sich die Backzeit. Gabelprobe machen.

2011/11/06

Birnen mit Safran und Vanille

Bild: Ellja




Ein Birnenkompott ist eine feine Sache. Mit Safran und Vanille kann es dann auch richtig was.

Mag sein, dass es die Bloggerwelt schon längst wie ein Lauffeuer erreichte und inzwischen genauso oft gepostet wurde, wie das hundertste Brownie-Rezept. Aber es trotzt dieser Tatsache, weil es eben ein besonders gutes Birnenkompott ist. Und sowohl Birne, als auch Safran und Vanille zeichnen dafür verantwortlich. Sie nehmen alle Schuld auf sich.

Rezept gibts übrigens hier eh keins ;-).

2011/11/03

Herbstwanderung - Ötschergräben

Bilder: Ellja




























Wenn sich die Blätter der Bäume in ihrem schönsten Farbenkleid zeigen. Was gibt es da schöneres als eine ausgedehnte Wanderung? Durch Wälder, über Wiesen und durch die beeindruckenden Ötschergräben in Niederösterreich führte uns eine herrliche Herbstwanderung...


 In den Ötschergräben gedeihen zwischen 500 und 1.000 Metern Seehöhe  Pflanzen, die in den Alpen nur auf über 1.000 Meter Seehöhe anzutreffen sind, wie z. B. Almrausch und Enzian.



Eindrucksvolle Schluchtwanderung entlang der Erlauf - auch genannt Grand Canyon des Mostviertels!


































Müde, ausgepowert, aber erfüllt von dieser wildromantischen Tour, freut man sich dann schließlich auf ein gutes Essen:





























Hühner-Gemüse-Curry-Suppe und ein heißer Apfelstrudel sind da ein willkommener kulinarischer Abschluss!