2009/10/07

Feta-Dill-Ecken mit Pfirsichsauce und Satay Spießchen


Bild: © Ellja

Bei der Sarah Wiener hab ich das Rezept zu den Feta-Dill-Ecken mal gesehen und hat mir gut gefallen, schon öfter gemacht und immer bewährt. Mit der Pfirsich-Chilli-Sauce schmeckt das ganze sehr spannend. Die Satay Spießchen hab ich selber ergänzt, war eine schöne Kombination.


Bild: © Ellja

Feta-Dill-Ecken mit Pfirsich-Chilli-Sauce
Brickteigblätter (oder Yufka_Teig)
Butter
Feta-Käse
Dill
Frühlingszwiebel
1 Ei
vollreife Pfirsiche
Chillischote
Cidre-Essig
Limettensaft
Honig
Pfeffer, Salz

Die Teigblätter quadratisch schneiden, durch die geschmolzene Butter ziehen. Die Frühlingszwiebel fein schneiden, den Fetakäse zerbröseln, Dill fein hacken und alles vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Teigblätter mit Fülle belegen und dann zu einem Dreieck einschlagen, mit dem verquirlten Ei bestreichen. Evtl. noch mit Butter bestreichen und im Backofen bei ca. 180 Grad ca. 10 Minuten goldgelb backen.

Für die Sauce die Pfirsiche kurz in kochendes Wasser legen, im Eiswasser abschrecken und häuten. Das Fruchtfleisch mit der klein geschnittenen Chillischote (oder nur die Hälfte), dem Cidre-Essig, etwas Honig, dem Limettensaft pürrieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bild: © Ellja
Satay-Spießchen (Satee Gai)
Bio-Hühnchen-Brustfleisch
Schalotten
Knoblauch
Ingwer
Honig
Limettensaft
Chillipaste
Fischsauce
Sonnenblumenöl

Das Hühnchenfleisch in dünne, längliche Streifen schneiden. Holzspießchen gut einölen und Hühnchenfleisch auffädeln. Für die Marinade alle Zutaten in die Moulinette und die Paste dann schön über die Fleischspieße verteilen, einige Stunden einziehen lassen. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Spieße von beiden Seiten anbraten.
Achso, nochwas...irgendwo hab ich mal gelesen, man sollte die Holzstäbchen einige Zeit in Wasser legen, warum? Keine Ahnung, vielleicht damit sie beim Braten nicht abfackeln? Jedenfalls, das hab ich nicht gemacht, mir war es wichtiger, dass das Fleisch nach dem Braten leicht wieder abgeht, daher das einölen!

Kommentare:

Arthurs Tochter hat gesagt…

Also am besten an Deinem Gericht gefallen mir die Satayspieße. Aber das liegt nur daran, dass ich die Frau Wiener nicht mag. Wenn Du das mal weggelassen hättest... ;)

Die Stäbchen vorher in heißes Wasser zu legen, davon habe ich auch noch nie gehört. Das einfetten mache ich vorher auch.

Aber auf die Blgger-Gemeinde ist ja Verlaß, da wird uns jemand das mit dem heißen Wasser sicher noch erklären.

Arthurs Tochter hat gesagt…

ach quatsch, muss ja gar kein heißes Wasser sein... trotzdem mal sehen, wer sich so meldet...

mipi hat gesagt…

Schöne Kombination!

Mario hat gesagt…

Hallo Ellja,
deine Vermutung ist richtig. Ursprünglich wurden die Spieße über offenem Feuer gegrillt und damit diese nicht abfackeln, wurden sie vorher in Wasser eingelegt.
Da ich annehme, dass du nicht über offenem Feuer kochst, ist das Wässern nicht unbedingt erforderlich.
Aber, du merkst schon jetzt kommt was. Wenn du die Spieße aber in Limettenwasser einlegst, noch etwas Gewürzen dazu gibst, ziehen diese Aromen in das Holz ein und werden beim Grillen der Spieße ans Fleisch wieder frei gegeben.

In diesem Sinne,
kochen ist Leidenschaft – Mario
www.niema.at

Ellja hat gesagt…

@Arthurs Tochter Die Frau Wiener mögen viele nicht, was mich irgendwie erstaunt, ich find sie ganz ok, zumal sie ja keine ausgebildete Köchin ist und trotzdem hat sie was daraus gemacht, davor ziehe ich schon den Hut, vor soviel Mut jedenfalls.

@mipi danke :-)

@Mario achsooo..ja das wäre auch eine Möglichkeit, aber da würde ich dann eher zu Rosmarinstängel greifen z.B., um da viel Geschmack reinzubringen, oder?