2011/06/10

Das Papaya-Wunder

Bilder: © Ellja




Die grüne Papaya.

Papayas haben einen besonders hohen Enzymgehalt und sind aufgrund ihres geringen Zuckergehaltes auch für Diabetiker geeignet. Auch  zur Entsäuerung und Entschlackung soll sie Wunder wirken. Und magenempfindliche Menschen vertragen die Früchte gut, da sie kaum Fruchtsäuren enthalten und sogar einen nervösen Magen und Schleimhautreizungen beruhigen können. Also eine echte Geheimwaffe die Papaya und das sogar im unreifen Zustand.

Ihren Ursprung hat diese Wunderfrucht in Mittel- und Südamerika. Sie soll bereits im 16. Jhd als Nutzpflanze bekannt gewesen sein. 

Also, wenn das so ist... dann machen wir uns doch gleich einen Power-Salat daraus!

Die Gemüsekiste gibt dazu noch Karotten, weißen Rettich und Sellerie her. Die geschälte Papaya und das restliche Gemüse in lange Streifen schneiden oder mit dem Sparschäler hantieren (dauert halt ein bisschen länger, sieht aber auch schöner aus ;-).

Marinade:
Knoblauch, Chilischote, Erdnüsse und Ingwer zu einer Paste zerstoßen.
Die Paste mit Limettensaft und -abrieb, Fischsauce, etwas Palmzucker und etwas Tamarinde vermischen.
Abschmecken. Die Säure muss stimmen.
Den Salat mit der Marinade beträufeln, kurz ziehen lassen, dann essen!




 Dazu gab es bei mir gegrillte Henderlhaxerl (ja, auch wenn sie ausschauen wie Ministelzen, es sind Henderlhaxen). Zitronenscheiben unter die Haut schieben. Mit Salz und frisch gemörsterten Koriander gut einreiben.

Kommentare:

Eline hat gesagt…

Grüne Papaya ist mir oft lieber als reife, vor allem als Salat.Ich salze sie gerne ein bisschen ein und knete sie dann etwas weic. "Kalt garen" nennen das, glaub ich, die Japaner, oder doch die Koreaner? Egal: dein Salat gefällt mir, die Hühnerstelzen gebe ich an H. weiter, weil ich so eine dekadente Brust-Esserin bin.

Arthurs Tochter hat gesagt…

im Gegensatz zu Dir und Eline kenne ich die grüne Papaya gar nicht. Aber die Stelzen, die nehme ich und überlasse Eline gerne die Brust, dekandente Österreicher, dekadente!
;)

Ellja hat gesagt…

Eline, das machen auch die Thailänder so, mit dem Mörser ein bisschen zerstoßen. Brust! Wirklich? Das Brustfleisch mag ich überhaupt nicht. Aber gut so, wir könnten uns da ein Henderl schön teilen ;-)

AT, wir dagegen könnten uns kein Henderl teilen, da gäbs STreit ;-)