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2012/11/19

Fremdgegessen: Aming Dim Sum Profi

Bilder: Ellja





























Gleich vorneweg: Ich finde es unsäglich schade, dass es in Linz keinen einzigen guten, halbwegs authentischen Chinesen gibt. Und ich frage mich ständig: Warum? Ich unterhalte mich mit Leuten, die das alle genauso sehen wie ich. Also sollte das Publikum doch wohl da sein. Aber nein, um gutes chinesischen Essen zu bekommen muss man nach Wien fahren.

Da wir das ohnehin mehrmals im Jahr müssen/wollen, um Familie und Freunde zu besuchen, ist das schon einmal kein Problem. Schon vor einiger Zeit waren wir zum ersten Mal im "Aming Dim Sum Profi" (Profi, unnötiger Zusatz, oder?). Wir hatten damals unterschiedliches darüber gehört. Die einen haben Lobgesänge ausgebracht, doch einige auch weniger Gutes (Hygiene, Ambiente usw.)
Macht aber nix, wir machen uns sowieso unser eigenes Bild!
Und schon beim ersten Mal waren wir Nichtsahnenden aus der Provinz hellauf begeistert!

Das recht kleine Lokal (7 Tische, glaub ich), das in Naschmarkt-Nähe an der Rechten Wienzeile liegt, ist nicht unbedingt ein Lokal, um Abends fein Essen zu gehen. Das nicht. Es hat schon eher Imbisscharakter, wie man es anscheinend in ganz China finden kann. Aber das störte uns schon beim ersten Mal ganz und gar nicht. Wir sind ja auch beim 2. Mal zum Mittagessen da. Und daher trinken wir auch keinen Wein sondern Jasmin-Tee und Bier. Herr Chen Yuming sitzt selbst noch bei seinem späten Frühstück, als wir unseren Tisch ansteuern. Die Bedienung ist auch dieses Mal wieder sehr freundlich und wir studieren erneut mit zunehmendem Speichelfluss die reichhaltige Speisekarte. Und wieder haben wir es auf die vielen kleinen Vorspeisen abgesehen, wir wollen ja schließlich von allem probieren. Das Lokal an diesem Sonntag Mittag ist schließlich bis zum letzen Platz gefüllt, viele Chinesen löffeln hier neben Wienern dampfende Suppen und tauchen ihre verführerischen DimSum in Sojasauce. Will man sicher einen Platz ergattern, sollte man immer reservieren. Aus der offenen Küche zischt und brodelt es. Wir fühlen uns schon wie in China.

Unsere Auswahl kann sich sehen lassen:

Gedämpfte Kaisertaschen mit Shrimpsfüllung und Chilisauce, seidiger Teig, sehr aromatische Fülle in metallenen Dampfkörben serviert






























1000-jähriges Ei mit Seidentofu






























knackiger Wasserspinat mit Chili, Knoblauch und fermentierter Tofusauce




























Sehr gut gebratene Ente in Soja-Honigsauce, die Knochen muss man selbst entfernen, die Sauce war ein Gedicht!




























scharfes Rindfleisch, mit unglaublich vielen Aromen und wirklich scharf!
























































Unsere Favoriten von den bisherigen Besuchen:
- Teigtaschen mit Schweinefleisch in Chiliöl-Sauce
- marinierte Erdnüsse
- Wasserspinat
- Tofu mit Koriander in Spezialsauce
- Ente in Honigsauce
- doppelt gebratener Schweinebauch

Wir kommen garantiert wieder. Müssen wir doch Schweinsohrensalat, knusprigen Schweinedarm, Entenzungen, fliegende Nudeln und Sesambällchen mit Mandarinenblüten auch noch probieren!

Meine Empfehlung: Hingehen und probieren, so viel wie geht.


Aming Dim Sum Profi
Rechte Wienzeile 47
1050 Wien
+43 1 954 08 40
office@amingdimsumprofi.at
Öffnungszeiten
Montag bis Samstag
11.00 – 22.00 Uhr
Sonntag
12.00 – 20.00 Uhr
Facebook:  http://de-de.facebook.com/AmingDimSum

2012/04/30

Die Sache mit dem Schmelz ...

Bilder: Ellja







































Da Herr P. letztens zur Tat schritt, um ein Mangochutney zuzubereiten, musste ich mir natürlich das Drumherum ausdenken. Und zwar aus dem, was noch im Kühlschrank war. Man zäume mal das Pferd von hinten auf. Geht ja auch.

Da fanden sich Mangold, Zucchini, Aubergine, Zwiebel, Tomaten. Na, wer da den Schuss in Richtung "Gemüsecurry" nicht hört... der packt - so wie ich - auch noch rote Linsen aus und hat damit ein "Gemüse-Linsen-Curry" im Visier.

Ehrlich gesagt, passte mir das alles sehr gut in den Kram. Denn da sitzt irgendwo in Linz eine Bloggerin, die zu solchen Curries gerne auch noch den ein oder anderen Schmelz fabriziert. Und das gefällt mir, will ich also auch. Jetzt hamma auch noch Gurke und Joghurt gefunden, also gibts auch Gurken-Raita. Das wird ja immer besser! Ein regelrechter Aromenüberschwang. Kurz hab ich überlegt, ob das denn nicht zuviel des Guten wäre? ... Aber nein, nur kurz und schon wieder verworfen. Wir schöpfen heute einfach mal aus dem Vollen und sehen im "Nachschmecken" was möglicherweise zuviel war. So machma´s!


Gemüse-Linsen-Curry


2 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Stk. Ingwer (2cm) in der Moulinette zu einer Paste schreddern.
Je 1 TL Koriander, Kreuzkümmel und Bockshornklee mörsern.
Die Gewürze mit je 1 TL Paprikapulver, gelbe und schwarze Senfsamen mischen.
Diese Mischung nun in einem großen Topf in einer großzügigen Menge Ghee ganz leicht anrösten.
1 Lorbeerblatt dazu geben und mitrösten. Wenn die Senfsamen aufplatzen die Zwiebel-Knoblauch-Ingwerpaste einrühren und durchrösten. Nun 2 Dosen Tomaten (oder aromatische frische Tomaten zerkleinert) in den Topf geben. Mit einem Messer die Tomaten stückeln. Etwas Wasser oder Gemüsebrühe angießen und die Linsen in den Topf geben. Nun alles köcheln lassen, bis die Linsen weich sind (nicht salzen). In der Zwischenzeit das Gemüse in kleine Würfel schneiden und scharf anbraten. Zum Curry geben und nun mit Salz und Schärfe würzen. Frische oder getrocknete Chilischoten gut dosiert untermengen. Wenn die Linsen weich sind, das Gemüse noch ein klein wenig Biss hat, dann ist das Curry fertig. Mit einem Schuss Obers abrunden.






































 VOR dem Curry bereiten wir das Gurken-Joghurt vor:

Gurken schälen und Samen rausschneiden. Nun in sehr kleine Würfel schnippseln.
Griechischen Joghurt mit Salz, Minze (NaNaMinze) etwas zerstoßenen Kreuzkümmel und einer Prise Zimt verrühren und die Gurkenwürfel untermengen. Im Kühlschrank einstweilen kühl stellen.







































Das Mango-Chutney ist ja schon fertig, das hat der P. schon am Vortag gemacht.









Und jetzt kommt die Sache mit dem Schmelz! Dafür habe ich Haselnussbrösel angeröstet, dann mit Butter aufgeschäumt, sowie mit Salz und "Purple Curry" gewürzt. Ich war mir natürlich nicht sicher, ob die säuerliche Hibiskusnote jetzt so richtig zum Linsencurry passt, aber ich sags jetzt einfach: für uns hats TOTAL gepasst!

Das war jetzt sicher alles gar nicht typisch indisch. Und ich bin sicher, Eline würde den PurpleCurry-Schmelz nicht zum Linsen Curry servieren... Aber es war ein extrem gutes Essen. Und der Aromenüberschwang war uns nicht zuviel.

2011/10/27

Gebratener Tofu mit Somen und Gewürzöl


Bilder: Ellja




























Es muss überhaupt nicht immer Fleisch sein. Bei diesem Essen fehlt es uns in keinster Weise.
Allerdings bin ich auch kein Fan davon, Tofu als Fleischersatz zu sehen und mit Tofuwürsteln und -burger kann man mich jagen.










Ich kaufe Tofu immer noch am liebsten im Asialaden. Er schmeckt unvergleichlich besser als in unseren Biomärkten. Fragt mich nicht, warum. Es ist so. 
Der kompakte Tofu eignet sich dafür am besten, allerdings probiere ich es beim nächsten Mal mit Seidentofu. Mit etwas Geschick sollte es funktionieren :-).













































Bei Somen-Nudeln sollte man darauf achten, sie nicht zu lange im Wasser zu kochen. So wie bei Weizennudeln kann auch hier "zu weich" alles vermasseln.












Die Grundlage für das Gewürzöl hab ich von Kylie Kwong. Aber inzwischen variiere ich mit Aromen nach Lust und Laune. 


REZEPT:


Tofu:

Den Tofu auch Küchenpapier abtropfen und in Scheiben schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und in Stärkemehl wenden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Tofustücke von beiden Seiten goldbraun braten.



Speck in dünne Streifen schneiden und in der Pfanne knusprig braten. Frühlingszwiebelgrün fein hacken.



Somen:

Die Nudeln in kochendem Wasser einige Minuten ziehen lassen, bis sie gar sind. Nicht zu weich kochen, wie gesagt.



Gewürzöl:

Knoblauch fein hacken, Ingwer fein hacken, Chilischote (je nach gewünschter Schärfe mehr oder weniger) fein hacken, das weiße der Frühlingszwiebel fein hacken. Erdnussöl erhitzen und Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebel und Chili darin ganz schwach bei niedriger Hitze braten, fast nur ziehen lassen. Einige Minuten zur Seite stellen. 

Sesamöl, helle Sojasauce, 1 Sternanis, etwas Palmzucker unterrühren und noch einmal leicht erhitzen. Limettenabrieb und Saft einer ½ Limette unterrühren. Das Gewürzöl mit den Nudeln vermischen.



Tofu mit Speckstreifchen und Frühlingszwiebelgrün sowie die Nudeln mit dem Gewürzöl am Teller anrichten.


2011/06/10

Das Papaya-Wunder

Bilder: © Ellja




Die grüne Papaya.

Papayas haben einen besonders hohen Enzymgehalt und sind aufgrund ihres geringen Zuckergehaltes auch für Diabetiker geeignet. Auch  zur Entsäuerung und Entschlackung soll sie Wunder wirken. Und magenempfindliche Menschen vertragen die Früchte gut, da sie kaum Fruchtsäuren enthalten und sogar einen nervösen Magen und Schleimhautreizungen beruhigen können. Also eine echte Geheimwaffe die Papaya und das sogar im unreifen Zustand.

Ihren Ursprung hat diese Wunderfrucht in Mittel- und Südamerika. Sie soll bereits im 16. Jhd als Nutzpflanze bekannt gewesen sein. 

Also, wenn das so ist... dann machen wir uns doch gleich einen Power-Salat daraus!

Die Gemüsekiste gibt dazu noch Karotten, weißen Rettich und Sellerie her. Die geschälte Papaya und das restliche Gemüse in lange Streifen schneiden oder mit dem Sparschäler hantieren (dauert halt ein bisschen länger, sieht aber auch schöner aus ;-).

Marinade:
Knoblauch, Chilischote, Erdnüsse und Ingwer zu einer Paste zerstoßen.
Die Paste mit Limettensaft und -abrieb, Fischsauce, etwas Palmzucker und etwas Tamarinde vermischen.
Abschmecken. Die Säure muss stimmen.
Den Salat mit der Marinade beträufeln, kurz ziehen lassen, dann essen!




 Dazu gab es bei mir gegrillte Henderlhaxerl (ja, auch wenn sie ausschauen wie Ministelzen, es sind Henderlhaxen). Zitronenscheiben unter die Haut schieben. Mit Salz und frisch gemörsterten Koriander gut einreiben.

2011/06/04

Ein Wochenende im Mai...

Bilder: © Ellja
 
... und ein Nachmittag mit lieben Gästen.

Den alljährlichen froh erwarteten Besuch aus Wien nahm ich zum Anlass, einen Teil meiner zahlreichen, asiatisch inspirierten, Rezepte auf der To-Do-Liste abzuarbeiten. Gewagt? Naja... ein bisschen Risiko muss man eingehen. Schließlich war nicht jeder Gang eine Premiere.


 

 Das Menü:

Willkommensdrink: Prosecco mit grüner Apfelsorbet


Gyoza mit Sojasauce und Koriander-Pistazien-Pesto


Gebackene Saiblingsbällchen mit fruchtiger Chilisauce (Danke, Eline und J Maier!)


Gelbes Fischcurry mit Reis  


Mangosalat mit Erdnüssen


Rhabarber-Erdbeer-Eton-Mess


Feigen-Rum-Lollies













 


 Ob des Gescheppers und Gewusels in meiner Küche guckt einer neugierig. Gar skeptisch?




Schließlich hat es aber allen wunderbar geschmeckt!

Die kleine Wanderung am nächsten Tag durch das wildromantische Pesenbachtal konnte allerdings nur einen Teil der Kalorien abbauen.

2011/05/11

Indien daheim

Bilder: © Ellja
 
Ein lieber Kollege, Herr M., hat Indien bereist und bei seinen Gewürzeinkäufen auch an mich gedacht. 
So kam er vor einiger Zeit in mein Büro und überhäufte mich mit einem Sackerl voller köstlicher Gewürze.




Eine Wolke aus Kardamom, Zimt und Cumin umwehte mich auf dem Heimweg und ganz in Gedanken weilte ich schon in indischen, kulinarischen Gefilden...

Kartoffel-Auberginen-Curry mit Limettenjoghurt und Korianderchutney (und Chapati)

Zutaten
  • 3 Getrocknete rote Chilischoten
  • 1 Becher griech. Sahnejoghurt
  • 1/2 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 Aubergine
  • Salz
  • Ghee oder Öl
  • 4 grosse Knoblauchzehen feingehackt
  • 3 grüne Kardamomkapseln
  • 1 Zimtstange
  • 4 Nelken
  • 2 Zwiebeln,  fein gehackt
  • 2 TL Koriander
  • 2 ½ TL Fenchelsamen
  • ¾ TL Kreuzkümmel
  • 1 ¼ TL frischen Ingwer(gehackt)
  • ½ TL Kurkuma (Gelbwurz)
  • 1 TL Zucker
  • 1 Dose Tomaten
Zubereitung Curry
Die Kartoffeln schälen und in große Würfel schneiden. Die Aubergine ebenfalls in große Würfel schneiden.
In einer grossen Pfanne 3 Esslöffel Öl erhitzen und die Kartoffeln darin bei hoher Temperatur in zwei Portionen jeweils 5 bis 6 Minuten goldbraun und knusprig braten. Die gebratenen Kartoffeln auf Küchenkrepp geben und entfetten. Nun auch die Auberginenwürfeln sehr heiß aber nicht zu lange anbraten und auf Küchenpapier abtropfen.
Den Ingwer und den Knoblauch sehr fein hacken. Die Zwiebeln fein würfeln. Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili und Fenchel im Mörser fein zerstoßen. 3 EL Ghee in einen Topf geben und grünen Kardamom, Zimtstange, Nelken im Ganzen und die restlichen gemahlenen Gewürze darin 1–2 Minuten anbraten. Die Zwiebeln zugeben und anschwitzen. Sobald sie anfangen zu bräunen den Knoblauch und den Ingwer zugeben und zwei Minuten weiterbraten, bis auch der Knoblauch leicht Farbe nimmt. Dabei darauf achten, dass beides nicht zu dunkel wird (eventuell noch etwas Öl zugeben). Am Ende Kardamom, Zimtstange und Nelken wieder rausfischen.

Den Joghurt mit einer Gabel aufschlagen und einrühren. 2 Minuten köcheln lassen. Die Tomaten etwas zerhacken, zufügen und 2 Minuten mitköcheln. Je einen Teelöffel Salz und Zucker, sowie die Kartoffeln und Auberginenwürfel dazugeben und bei niedriger Temperatur 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Immer wieder gut umrühren und darauf achten, dass sich nichts am Topfboden ansetzt. Wenn die Soße zu dick wird noch etwas Wasser beigeben. Am Ende noch einmal abschmecken.

Zubereitung Limettenjoghurt

Griech. Sahnejoghurt gut aufschlagen und mit Salz und etwas Cayennepfeffer würzen. Limettenschale reiben und mit dem Saft einer halbe Limette unter den Joghurt mischen. 

Zubereitung Korianderchutney

Koriandergrün, etwas Salz, etwas zerstoßene Kreuzkümmelkörner, 1 getr. Chilischote, etwas Öl und Zitronenabrieb im Mörser zu einer Paste zerstoßen.

Zubereitung Chapati

Chapati-Mehl, Salz, etwas Öl und Wasser zu einem geschmeidigen (nicht klebrigen) Teig verkneten. 
10 Minuten rasten lassen. Inzwischen Ghee in einer Pfanne erhitzen. Vom Teig kleine Stücke abschneiden und zu einer sehr dünnen Flade auswalken. Wenn Du denkst, das wäre schon dünn genüg, dann mach es noch ein bisschen dünner, dann ist es richtig ;-). Nun die Fladen nach und nach in der Pfanne von beiden Seiten backen. Auf einen Teller schichten und immer dazwischen mit etwas Ghee bestreichen, mit Alufolie abdecken und im Backofen warm stellen.

Das Curry war himmlisch. Das Limettenjoghurt ebenfalls, auch das Korianderchutney und natürlich das Fladenbrot. Aber willst Du es paradiesisch, dann mach es so:

Ein großes Stück von der Flade abreißen, darauf einen EL Curry verteilen und obenauf Joghurt und Chutney schichten. Den Mund ganz weit aufmachen und jetzt den ersten Bissen genießen. 
Ja, jetzt merkt man den Unterschied. Denn jetzt ist es - wie gesagt - erst paradiesisch!







2011/02/07

Rezepte China-Abend



Wie angekündigt stelle ich hier die Rezepte des vorigen Beitrages ein:
























Aus Zeitgründen habe ich die Rezepte nicht abgetippt, sondern praktischerweise fotografiert.
Mit klick auf das Bild wird es größer.